Ich werde immer geschickter

- Sara Hector zum Thema technische Weiterentwicklung.

Sara Hector ist eine der aktiven schwedischen Skiläuferinnen mit den meisten Auszeichnungen, seit über zehn Jahren gehört sie zur Alpinski-Nationalmannschaft. Im vorigen Jahr hatte sie eine ihrer besten Saisons, unter anderem landete sie auf einen zweiten Platz im Riesenslalom und kam unter die ersten fünf im Slalom. Aufgrund eines nicht abreißenden Stroms neuer Skitalente ist die Konkurrenz extrem hart. Doch obwohl sich die Sportart schnell entwickelt, hat Sara durch ihre Erfahrung einen gewaltigen Vorteil.

„Drei Dinge sind eigentlich wichtig, zuerst und vor allem die Technik, dass man wirklich die richtige Spur und die richtigen Winkel findet. Dann die körperliche Fitness, man muss stark und durchtrainiert sein. Außerdem ist da noch der mentale Aspekt, es ist super-wichtig, dass man sich etwas traut. Das geht so wahnsinnig schnell! Ich merke, dass diese drei Teile nun besser ineinandergreifen als früher“, sagt Sara.

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Riesenslalom ist eine Sportart, die sehr hohe Anforderungen an die Handschuhe stellt. Da die Neigung in den Kurven so stark ist, fungiert die Berghand oft als Stütze, das wird „dragging knuckels“ genannt.

„Die Handschuhe müssen richtig viel aushalten. Der neue Gripen GS von Hestra ist sehr gut und interessant, er ist am Handrücken und den Knöcheln doppelt gepolstert. Außerdem hat Hestra viel an der Stabilität um den Daumen gearbeitet, was wichtig ist, da man oft sehr hart an die Tore schlägt. Da ist es wichtig, die Hand zu schützen.“

Im Laufe ihrer Karriere ist Sara ansonsten mit vielen verschiedenen Handschuhen von Hestra gefahren. Außerdem fährt sie gerne mit Fäustlingen, sowohl im Riesenslalom als auch im Slalom.

„Man will einen weichen Handschuh haben, der sich der Hand perfekt anpasst. Für mich ist es jedoch nicht so wichtig, dass es ein Fingerhandschuh ist, ich fahre gerne mit Fäustlingen. Viele Wettkämpfe bin ich mit den RSL Comp Mitt gefahren und ich finde, sie funktionieren hervorragend für Wettkämpfe. Man friert vorher nicht und muss vor dem Start nicht umständlich die Handschuhe wechseln, da die Hände eh warm bleiben.“

Auch in ihrer Freizeit probiert Sara gerne verschiedene Handschuhe aus, von modischen Handschuhen bis hin zu verschiedenen Handschuhen für Skilanglauf, Mountainbiking und Segeln.

„Und dann bin auch noch dabei, ein Haus zu bauen, da braucht man ja gute Arbeitshandschuhe. Es ist toll, dass Hestra die ganze Bandbreite im Sortiment hat, das sind echte Handschuhexperten.“

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