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Gute Tipps

So bleibst du warm

Das Handschuhsystem von Hestra

Durch das Kombinieren von Handschuhen mit unterschiedlichen Funktionen bleiben deine Hände trocken und warm. Das Handschuhsystem von Hestra basiert auf dem Schichtprinzip – durch die Verwendung mehrerer Handschuhschichten kannst du die Temperatur gemäß den Wetterbedingungen und deinem Aktivitätslevel regulieren.

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1Direkt an deiner Haut anliegend solltest du einen Innenhandschuh tragen, der Feuchtigkeit ableitet und eine dünne, wärmende Schicht bietet. Diese solltest du auch dann tragen, wenn du Fingerfertigkeit benötigende Aufgaben ausführst, um Kontakt mit kalten Flächen zu vermeiden. Ein dünner, innerhalb eines Handschuhs getragener Liner steigert die Wärme um ca. 20 %.

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2Den Basishandschuh wirst du am häufigsten benutzen. Er hält deine Hände unter normalen kalten Wetterbedingungen warm, leitet Feuchtigkeit ab und sorgt für Schutz gegen Wind und Nässe. Der Basishandschuh ist mit einem befestigten oder einem entfernbaren Innenhandschuh erhältlich. Mit einem entfernbaren Innenhandschuh wird es dir leichter fallen, die Temperatur zu regulieren.

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3Außenhandschuhe bieten eine zusätzliche Schutzschicht, die du in der bitteren Kälte, bei Nässe oder bei längerer Inaktivität überziehen kannst. Sie stellen eine weitere Luftschicht her, die gegen die Kälte isoliert. Der Zusatz eines Innen- und Außenhandschuhs steigert die Wärme um ca. 50 % im Vergleich zum reinen Basishandschuh. Ein Außenhandschuh hat zudem ein kleines Packmaß und kann leicht in der Jackentsche verstaut werden.\"A shell glove doesn't take up much space and can easily be rolled up for easy storage and access.

Kombinationen nach deinen Bedürfnissen

Es gibt viele Kombinationen – wähle ein Modell, dass deine Ansprüche erfüllt und auf die Aktivitäten und Wetterbedingungen zugeschnitten sind, die du am ehesten erwartest. Während du dich bewegst, steigt deine Körpertemperatur, aber der Wind kann dennoch zu kalten Händen führen. Verwende einen winddichten Basishandschuh mit hoher Atmungsaktivität. Vergiss nicht, dass Handschuhe mit wasserdichten GORE-TEX- oder CZone-Einlagen die Durchlüftung beeinträchtigen können. Wenn du eine Pause einlegst, benötigst du mehr Isolierung als bei aktiven Phasen – ziehe einen Außenhandschuh über deinen Basishandschuh.

Herz vor Hand

Die Hände und Füße leiden als Erstes, wenn du dich da draußen in der Kälte befindest. Sie sind am weitesten von den lebenswichtigen Organen deines Körpers entfernt: Herz, Gehirn, Rückenmark und Magen-Darm-Trakt. Das feine Netz an Kapillargefäßen in den Fingern und Zehen schaltet sich ab, wenn es zu kalt wird, und die Fingerspitzen werden weiß. Man könnte sagen, dass der Körper diese weniger wichtigen Körperteile „opfert“, um die überlebenswichtigen Organe zu retten. Daher brauchen deine Hände und Füße in der Kälte zusätzlichen Schutz, um die natürliche Funktion des Körpers auszugleichen. Vergiss nicht, dass deine Hände an Erfrierungen leiden können, auch wenn der Rest des Körpers sich warm anfühlt.

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